Vor der eigenen Haustüre beginnt der öffentliche Raum. Eigentlich gehört er uns allen, doch er wird beherrscht von Straßenverkehr, Hinweisschildern, Plakaten und Überwachungskameras. Kommerzielle und politische Interessen dominieren ihn zunehmend. „Ad Busting“, „Critical Mass“, „Flashmobs“, „Guerilla Gardening“ … eine Vielzahl an politisch-kulturellen Bewegungen wehrt sich gegen diese zunehmende Vereinnahmung, Bewegungen und Konzepte wie „Urban Knitting“, „Occupy“, „StreetArt“, „Graffiti“, „Reclaim the Streets“ wollen Freiräume schaffen und Denkanstöße liefern. Wir stellen einige vor und wollen damit aufmerksam machen auf Grenzüberschreitungen, auf die Manipulation unserer Wahrnehmung, auf die Vereinnahmung unserer Aufmerksamkeit.

“Willkommen im öffentlichen Raum. Sehen Sie sich in Ruhe um, lassen Sie Ihren Blick schweifen … fühlen Sie sich wohl? Gefallt Ihnen, was Sie sehen? Das sollte es, denn der öffentliche Raum gehört uns allen. Wie viele Einschrankungen des öffentlichen Raumes durch Informationen, Warnhinweise oder Werbebotschaften bestimmen ihr Blickfeld?” (Unser Radiofeature auf SWR2 und im Deutschlandfunk)

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